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Hassan Farhud - die europaeischen Abenteuer eines IS-Schlaechters
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Zeitenwende
2019-11-22 08:21:34 UTC
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Von Krisztina Koenen
Do, 21. November 2019
Hassan Farhud
Die europäischen Abenteuer eines mutmaßlichen IS-Schlächters

Vor einigen Tagen begann in Budapest der Prozess gegen das
syrische IS-Mitglied Hassan Farhud. Schon bisher wurde bekannt,
wie Terroristen und Mörder mit dem Migrantenstrom nach Europa
gelangen und wie EU-Behörden deren unkontrollierte Bewegung
im EU-Raum unterstützen und fördern.

Dem 27järigen Hassan Farhud wird vorgeworfen, 2015 als Mitglied
des IS in der Region Idlib Hinrichtungen verordnet, beaufsichtigt
und selbst mindestens 20 Menschen geköpft oder auf andere Weise
ermordet zu haben. Farhud ist 2016 als syrischer Flüchtling
nach Griechenland eingereist, wo er sich zusammen mit seiner
Frau hat registrieren lassen. Mit dem Flüchtlingsausweis, den er
von den griechischen Behörden erhielt, bereiste er anschließend
mehrere westeuropäische Länder.

Sehr förderlich für seine freie Bewegung im Schengen-Raum war,
dass er über eine vom UNHCR gezeichnete, anonyme Mastercard
verfügte, die ihm von den griechischen Behörden ausgehändigt
wurde. Die Karte wurde monatlich mit bis zu 500 Euro aufgeladen,
dafür musste er sich – als einzige Bedingung – einmal im Monat
bei den zuständigen Behörden melden.
[...]
Doch diese Einkünfte reichten Hassan Farhud nicht. Am 30. De-
zember 2018 flog er mit einer Begleiterin von Griechenland nach
Budapest und versuchte, die Frau mit den Papieren seiner Frau
nach Ungarn einzuschmuggeln, um von dort in Richtung Westen –
vermutlich nach Belgien – weiterzureisen. Die Frau gab später
zu Protokoll, dass sie Farhud 4.000 Euro für seine Schlepper-
dienste bezahlt habe.

Der ungarische Grenzschutz nahm die beiden fest und schickte sie
in das Internierungslager in Nyírbátor, wo sie darauf warteten,
nach Griechenland abgeschoben zu werden. Doch zwischenzeitlich
meldeten sich belgische Behörden mit Informationen über den
„Flüchtling“, denn ein Verwandter Farhuds trat an sie mit
belastenden Informationen und Filmmaterial heran, da er, so
sagte der verängstigte Verwandte, sollte Farhud nach Belgien
einreisen (was dieser vorhatte), um sein Leben fürchten müsse.
Seinen Informationen nach wollte Farhud in Belgien Asyl beantragen.

Die bisher in Budapest gehörten Zeugen sowie die Zeugenaussagen,
die die belgischen Behörden zum Prozess beigesteuert haben, er-
zählen eine grauenvolle Geschichte. Farhud war in seiner
Heimatstadt schon vor dem Syrienkrieg als Kleinkrimineller
bekannt und gefürchtet. Er soll sich später dem IS angeschlos-
sen und andere aus seiner Umgebung dazu gezwungen haben, es ihm
gleichzutun. Ein Zeuge berichtete, dass sein Bruder nein gesagt
habe; deshalb seien mehrere Mitglieder seiner Familie hingerichtet
worden. Er benannte einen Freund, der Augenzeuge der Hinrichtungen war.

Im Mai 2015 soll Farhud mit seiner Truppe den Imam des Städtchens
hingerichtet haben, die Einwohner wurden gezwungen, den Mord mit-
anzusehen. Ein anderer Zeuge bestätigte die Geschichte und berich-
tete, dass Farhud mit Messern und Gewehren Menschen ermordet habe,
unter anderem auch einen Verwandten von ihm. Ein Zeuge berichtete,
dass die Exekutionen außerhalb seines Dorfes stattgefunden hätten,
dort hätten Farhud und seine Truppe die Menschen geköpft und an-
schließend die Köpfe ins Dorf gebracht. Während der Verhandlung
bestätigte ein Zeuge nach dem anderen die ungeheure Brutalität
Farhuds, der dank seiner Leistungen für den IS bald zum „Emir“
aufgestiegen sei.

Die Verteidigung Farhuds ist nicht weniger haarsträubend als seine
ganze Geschichte. Zunächst behauptete er, für den griechischen
Geheimdienst zu arbeiten, was die griechischen Behörden jedoch
verneinten. Als nächstes behauptete er, Analphabet zu sein und
deshalb kein Mobiltelefon bedienen zu können, die als Beweis
dienenden Filme über das Abschlachten von Menschen hätten andere
auf sein Gerät geschmuggelt. Sollte ihn das ungarische Gericht
verurteilen, wovon nach jetzigem Stand der Dinge auszugehen
ist, erwartet ihn eine lebenslängliche Haftstrafe, die in
Ungarn auch tatsächlich lebenslänglich bedeutet.

Der Fall Hassan Farhud zeigt in einem Fall so gut wie alle Krank-
heiten des europäischen Migrationssystems auf. An keiner Station
seiner Einreise in den Schengen-Raum ist Farhuds Identität
jemals genau geprüft worden. Er hat in Griechenland problemlos
den Flüchtlingsstatus erhalten. Wir wissen bis zum heutigen
Tage nicht, wo überall er im Schengen-Raum herumgereist ist.

Zusätzlich erleichtert wurde seine freie und unkontrollierte
Bewegung durch die Aushändigung und ständige Aufladung einer
anonymen EC-Karte. Die Finanzierung der Karten erfolgt durch
UN- und EU-Beiträge, sowie von einer Organisation „Humanitarian
Ventures“, die wiederum von George Soros finanziert wird mit
dem Ziel, „benachteiligten Bevölkerungsgruppen in der ganzen
Welt, insbesondere Flüchtlingen und Migranten die wirtschaft-
liche und soziale Entwicklung zu beschleunigen“.

Allein im Januar 2019 soll die EU 60.000 dieser anonymen EC-
Karten ausgegeben haben – ohne Identitätsprüfung der Besitzer.
Kroatische Grenzschützer berichten, bei vielen der Migranten,
die in den letzten Monaten versucht hatten, illegal die kroa-
tische Grenze zu überschreiten, solche EC-Karten gefunden zu
haben. Noch nie wurden die Mitgliedstaaten – deren Steuerzahler
für diese besonders perfide Form der Förderung der illegalen
Migration geradestehen – zu dieser Vorgehensweise konsultiert,
stellte anlässlich des Prozesses in Budapest Staatssekretär
Csaba Dömötör fest. Die ungarische Regierung fordert deshalb
seit längerem die Einstellung dieses EC-Karten-Programms.

Was stattdessen geschieht: Ungarn, Polen und die Tschechische
Republik sollen demnächst in einem Vertragsverletzungsver-
fahren angeklagt werden, weil sie sich 2016 geweigert
hatten, am verantwortungslosen Umverteilungsprogramm
Merkels teilzunehmen. Zum Tragen kommen soll dabei ein
vollkommen neuer Rechtsbegriff, nämlich der „Grundsatz der
Solidarität“, den diese Länder laut EU-Vertrag verletzt haben
sollen. So wird sichergestellt, dass Massenmörder wie Farhud
in der EU weiterhin willkommen sind.
[...]
Quelle:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/die-europaeischen-abenteuer-eines-mutmasslichen-is-schlaechters/

Könnt ihr euch nun vorstellen, wie dieser IS-Nazi, der reihen-
weise "Ungläubigen" den Kopf abgeschnitten hat, in Täterschutz-
Deutchland [1] von den linken Heulsusen verhätschelt worden wäre?

*Merkel August 2018:
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen „Flüchtlingszustrom“
und Terrorgefahr.
*Maas November 2015:
Es gibt keine Verbindung zwischen Flüchtlingen und
Terrorismus; Flüchtlinge sind keine Gefahr für die Sicherheit.
*Bundesregierung August 2015:
IS Kämpfer kommen nicht als Flüchtlinge nach Deutschland.

:-?

[1]
"Ein sozialistisches System erkennt man daran, daß es die
Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert"
(Alexander Solschenizyn - Nobelpreis für Literatur)
F. W.
2019-11-22 08:56:36 UTC
Permalink
zu haben. Farhud ist 2016 als syrischer Flüchtling nach Griechenland
eingereist, wo er sich zusammen mit seiner Frau hat registrieren
lassen. Mit dem Flüchtlingsausweis, den er von den griechischen
Behörden erhielt, bereiste er anschließend mehrere westeuropäische
Länder.
Also das ist bestimmt eine Lüge, den unsere Kanzlerin hatte das noch
kategorisch ausgeschlossen.
Sehr förderlich für seine freie Bewegung im Schengen-Raum war, dass
er über eine vom UNHCR gezeichnete, anonyme Mastercard verfügte, die
ihm von den griechischen Behörden ausgehändigt wurde.
Auch dies eine Lüge, denn die Kanzlerin hatte erklärt, dass diese Karten
nur kontrolliert verwendet werden können.
eine grauenvolle Geschichte. Farhud war in seiner Heimatstadt schon
vor dem Syrienkrieg als Kleinkrimineller bekannt und gefürchtet. Er
soll sich später dem IS angeschlos- sen und andere aus seiner
Umgebung dazu gezwungen haben, es ihm gleichzutun. Ein Zeuge
berichtete, dass sein Bruder nein gesagt habe; deshalb seien mehrere
Mitglieder seiner Familie hingerichtet worden. Er benannte einen
Freund, der Augenzeuge der Hinrichtungen war.
Es kommen doch nur Familien mit kleinen Kindern...
sein Gerät geschmuggelt. Sollte ihn das ungarische Gericht
verurteilen, wovon nach jetzigem Stand der Dinge auszugehen ist,
erwartet ihn eine lebenslängliche Haftstrafe, die in Ungarn auch
tatsächlich lebenslänglich bedeutet.
Ja, das geht aber nicht.
Der Fall Hassan Farhud zeigt in einem Fall so gut wie alle Krank-
heiten des europäischen Migrationssystems auf. An keiner Station
seiner Einreise in den Schengen-Raum ist Farhuds Identität jemals
genau geprüft worden. Er hat in Griechenland problemlos den
Flüchtlingsstatus erhalten. Wir wissen bis zum heutigen Tage nicht,
wo überall er im Schengen-Raum herumgereist ist.
Bei unseren strengen Kontrollen.
Budapest Staatssekretär Csaba Dömötör fest. Die ungarische Regierung
fordert deshalb seit längerem die Einstellung dieses
EC-Karten-Programms.
Ach, das sind doch alles Nazis.
*Merkel August 2018: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen
„Flüchtlingszustrom“ und Terrorgefahr. *Maas November 2015: Es gibt
keine Verbindung zwischen Flüchtlingen und Terrorismus; Flüchtlinge
IS Kämpfer kommen nicht als Flüchtlinge nach Deutschland.
q.e.d.

FW
Tamerlan Hüttenkäse
2019-11-22 19:24:11 UTC
Permalink
Post by Zeitenwende
Hassan Farhud
Die europäischen Abenteuer eines IS-Schlächters
Dem 27järigen Hassan Farhud wird vorgeworfen, 2015 als Mitglied
des IS in der Region Idlib Hinrichtungen verordnet, beaufsichtigt
und selbst mindestens 20 Menschen geköpft oder auf andere Weise
ermordet zu haben.
Ein besonders goldiger Merkelgast.
Post by Zeitenwende
Sehr förderlich für seine freie Bewegung im Schengen-Raum war,
dass er über eine vom UNHCR gezeichnete, anonyme Mastercard
verfügte, die ihm von den griechischen Behörden ausgehändigt
wurde. Die Karte wurde monatlich mit bis zu 500 Euro aufgeladen,
dafür musste er sich – als einzige Bedingung – einmal im Monat
bei den zuständigen Behörden melden.
Die Verantwortlichen für diese Karten lebenslang inhaftieren.
Post by Zeitenwende
Die bisher in Budapest gehörten Zeugen sowie die Zeugenaussagen,
die die belgischen Behörden zum Prozess beigesteuert haben, er-
zählen eine grauenvolle Geschichte. Farhud war in seiner
Heimatstadt schon vor dem Syrienkrieg als Kleinkrimineller
bekannt und gefürchtet. Er soll sich später dem IS angeschlos-
sen und andere aus seiner Umgebung dazu gezwungen haben, es ihm
gleichzutun. Ein Zeuge berichtete, dass sein Bruder nein gesagt
habe; deshalb seien mehrere Mitglieder seiner Familie hingerichtet
worden. Er benannte einen Freund, der Augenzeuge der Hinrichtungen war.
Im Mai 2015 soll Farhud mit seiner Truppe den Imam des Städtchens
hingerichtet haben, die Einwohner wurden gezwungen, den Mord mit-
anzusehen. Ein anderer Zeuge bestätigte die Geschichte und berich-
tete, dass Farhud mit Messern und Gewehren Menschen ermordet habe,
unter anderem auch einen Verwandten von ihm. Ein Zeuge berichtete,
dass die Exekutionen außerhalb seines Dorfes stattgefunden hätten,
dort hätten Farhud und seine Truppe die Menschen geköpft und an-
schließend die Köpfe ins Dorf gebracht. Während der Verhandlung
bestätigte ein Zeuge nach dem anderen die ungeheure Brutalität
Farhuds, der dank seiner Leistungen für den IS bald zum „Emir“
aufgestiegen sei.
Hinrichten, diese Sau.
Post by Zeitenwende
Sollte ihn das ungarische Gericht
verurteilen, wovon nach jetzigem Stand der Dinge auszugehen
ist, erwartet ihn eine lebenslängliche Haftstrafe, die in
Ungarn auch tatsächlich lebenslänglich bedeutet.
Nein, hinrichten. Nicht noch belohnen.

Oder ausliefern nach Syrien, wo er dann von Assads Justiz hingerichtet wird.
Post by Zeitenwende
Zusätzlich erleichtert wurde seine freie und unkontrollierte
Bewegung durch die Aushändigung und ständige Aufladung einer
anonymen EC-Karte. Die Finanzierung der Karten erfolgt durch
UN- und EU-Beiträge, sowie von einer Organisation „Humanitarian
Ventures“, die wiederum von George Soros finanziert wird mit
dem Ziel, „benachteiligten Bevölkerungsgruppen in der ganzen
Welt, insbesondere Flüchtlingen und Migranten die wirtschaft-
liche und soziale Entwicklung zu beschleunigen“.
Allein im Januar 2019 soll die EU 60.000 dieser anonymen EC-
Karten ausgegeben haben – ohne Identitätsprüfung der Besitzer.
Soros' Orgs verbieten, Soros verhaften, wegschließen!

Tamerlan

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