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Gott im Grundgesetz
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c***@gmail.com
2020-03-18 11:32:40 UTC
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Gott ist für unsere Verfassungsväter die höchste moralische Instanz. In diesem Gottesbekenntnis drückt sich nicht nur individuelles Gottvertrauen aus, also jenes theologisch begründete Grundvertrauen in die Schöpfung als Werk Gottes im Allgemeinen und das Leben im Besonderen, nach dem Motto: Alles wird gut.

Vielmehr ist Gott als höchstes Wesen, das wir verehren, auch die Instanz, die die Verfassungsväter und Vertreter des Staates vor Überheblichkeit schützt. Denn als Abbild des Höchsten hat der Mensch seine unverletzliche Würde, als seine Kinder - bildlich gesprochen - sind alle Bürger frei und gleich an Rechten.

Dieses konfessionsunabhängige Glaubensbekenntnis vereint alle Gläubigen seit Abraham. Es ist im Lauf der Geschichte durch Untreue und Sünde verdunkelt worden. Aber es hat als ewige Wahrheit und Maßstab nie seine Gültigkeit verloren. Die Väter des Grundgesetzes haben diese Überzeugung nicht erfunden, sondern vorgefunden und nach der dunklen Periode totalitärer Fremdherrschaft über das Deutsche Volk wiederbelebt. Wir als eingeborene und angenommene Deutsche Staatsbürger bekennen uns daher zu unserer Gottverantwortung, von der sich die Bundeskanzlerin durch Überheblichkeit offenbar entfremdet hat.
Paul
2020-03-24 03:22:44 UTC
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Post by c***@gmail.com
Gott ist für unsere Verfassungsväter die höchste moralische Instanz. In diesem Gottesbekenntnis drückt sich nicht nur individuelles Gottvertrauen aus, also jenes theologisch begründete Grundvertrauen in die Schöpfung als Werk Gottes im Allgemeinen und das Leben im Besonderen, nach dem Motto: Alles wird gut.
Vielmehr ist Gott als höchstes Wesen, das wir verehren, auch die Instanz, die die Verfassungsväter und Vertreter des Staates vor Überheblichkeit schützt. Denn als Abbild des Höchsten hat der Mensch seine unverletzliche Würde, als seine Kinder - bildlich gesprochen - sind alle Bürger frei und gleich an Rechten.
Dieses konfessionsunabhängige Glaubensbekenntnis vereint alle Gläubigen seit Abraham. Es ist im Lauf der Geschichte durch Untreue und Sünde verdunkelt worden. Aber es hat als ewige Wahrheit und Maßstab nie seine Gültigkeit verloren. Die Väter des Grundgesetzes haben diese Überzeugung nicht erfunden, sondern vorgefunden und nach der dunklen Periode totalitärer Fremdherrschaft über das Deutsche Volk wiederbelebt. Wir als eingeborene und angenommene Deutsche Staatsbürger bekennen uns daher zu unserer Gottverantwortung, von der sich die Bundeskanzlerin durch Überheblichkeit offenbar entfremdet hat.
Du lügst, wie üblich. Dein falscher Götze kommt im Grundgesetz überhaupt
nicht vor. Einzig in der Präambel wird "Gott" in einem Satz erwähnt.
Diese Präambel ist kein integraler Bestandteil des Grundgesetzes und
wurde gegen den ausdrücklichen Willen der Mütter und Väter des
Grundgesetzes nachträglich eingefügt.

Paule
--
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Ralf Strumpf
2020-03-24 08:21:25 UTC
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Post by Paul
Du lügst, wie üblich. Dein falscher Götze kommt im Grundgesetz überhaupt
nicht vor. Einzig in der Präambel wird "Gott" in einem Satz erwähnt.
Diese Präambel ist kein integraler Bestandteil des Grundgesetzes und
wurde gegen den ausdrücklichen Willen der Mütter und Väter des
Grundgesetzes nachträglich eingefügt.
Ist doch egal, was in diesem GG-Fetzen der untergehenden BRD-Zone steht.
Denn glauben an Christus will sowieso keiner, selbst in den Amtskirchen
ist Gott nur der Vorwand, um Macht zu erschleichen, Geld auszupressen
und Menschen zu belügen, wie bei den Pharisäern zu Jesu Zeit. Gläubige
waren immer nur ein winziger Haufen. Wenn es in der BRD 1000 Christen
gibt, ist das schon hoch gegriffen. Der Rest sind nur Schauspieler.

Ralf
Paul
2020-03-24 14:32:31 UTC
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Post by Ralf Strumpf
Post by Paul
Du lügst, wie üblich. Dein falscher Götze kommt im Grundgesetz überhaupt
nicht vor. Einzig in der Präambel wird "Gott" in einem Satz erwähnt.
Diese Präambel ist kein integraler Bestandteil des Grundgesetzes und
wurde gegen den ausdrücklichen Willen der Mütter und Väter des
Grundgesetzes nachträglich eingefügt.
Ist doch egal, was in diesem GG-Fetzen der untergehenden BRD-Zone steht.
Denn glauben an Christus will sowieso keiner, selbst in den Amtskirchen
ist Gott nur der Vorwand, um Macht zu erschleichen, Geld auszupressen
und Menschen zu belügen, wie bei den Pharisäern zu Jesu Zeit. Gläubige
waren immer nur ein winziger Haufen. Wenn es in der BRD 1000 Christen
gibt, ist das schon hoch gegriffen. Der Rest sind nur Schauspieler.
Ralf
Da unterscheiden sie sich ja überhaupt nicht von Dir Faulschlamm. Du
glaubst ja bekanntlich auch nicht an Christus und den 3/3-Götzen,
sondern nur an Satan und seinen obersten Diener Paulus.

Paule
--
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