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Kardinal sieht Verschwörung
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Der Habakuk.
2020-05-12 07:51:10 UTC
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"Kirchlicher Aufruf mit Verschwörungstheorien


Der konservative Kardinal Müller unterschreibt mit anderen Geistlichen
einen Text, der seltsame Thesen zu Covid-19 verbreitet. So warnt er
vor der "Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle
entzieht".

Von Annette Zoch

Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat gemeinsam mit
anderen konservativen Geistlichen und Intellektuellen einen "Aufruf
für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten
Willens" unterzeichnet, in dem unter anderem die Ansteckungsgefahr von
Covid-19 angezweifelt wird.

Die Unterzeichner beklagen, dass "unter dem Vorwand der
Covid-19-Epidemie" Bürgerrechte wie das Recht auf Religionsfreiheit
und freie Meinungsäußerung eingeschränkt würden. Im Stile von
Verschwörungstheoretikern unken sie von Kräften, die daran
interessiert seien, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen, um damit
"dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung und der damit
verbundenen Kontrolle über Personen und der Verfolgung all ihrer
Bewegungen" durchzusetzen. Dies sei der Auftakt zur "Schaffung einer
Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht". Zudem warnen sie -
ohne Belege zu nennen - davor, sich "mit Impfstoffen behandeln zu
lassen, zu deren Herstellung Material von abgetriebenen Föten
verwendet" werde.

Initiator des Aufrufs ist Carlos Maria Viganò, einst Apostolischer
Nuntius in den USA und ausgewiesener Gegner von Papst Franziskus. Der
Präfekt der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, betonte
am Freitag auf Twitter, er teile zwar die "Sorgen" des Appells, habe
diesen aber nicht unterzeichnet. Sarah und Müller hatten bereits die
Gottesdienstverbote scharf kritisiert. Papst Franziskus hingegen hatte
die italienischen Bischöfe zu Vorsicht aufgerufen.

Scharfe Kritik an dem Aufruf kam vom Generalvikar des Bistums Essen,
Klaus Pfeffer. "Kardinal Müller und diejenigen, die mit ihm diesen
Aufruf unterzeichnet haben, entblößen sich selbst" schreibt Pfeffer
auf Facebook. Er sei "fassungslos, was da im Namen von Kirche und
Christentum verbreitet wird". Der Aufruf enthalte "krude
Verschwörungstheorien ohne Fakten und Belege, verbunden mit einer
rechtspopulistischen Kampf-Rhetorik". Pfeffer forderte: "Dem muss
widersprochen werden!" Mit der christlichen Lehre hätten "derart wirre
Thesen, die Ängste schüren, Schwarz-Weiß-Denken verfolgen", nichts zu
tun." (sz)

Da fürchten die katholischen Pissintunicis wohl um ihre Macht über das
Volk. Die Verblödung der Massen war schließlich seit jeher Domäne der
kath. Kirche.

Und jetzt haben sie Angst davor, daß das Volk nicht mehr in die
Kirchen gehen darf, und sich statt Bekreuzigen als Ritual das
Mundschutzaufsetzen angewöhnt. Statt Kommunion Coronaimpfung.

Dabei waren Krisen- und Pandemiezeiten wie während der Pest im
Mittelalter ja immer Hochzeiten des katholischen Glaubens. Papst und
Pfaffen konnten frohlocken, wenn dem Volk die Knochen aus Angst vor
der Pest schlotterten. Es war für sie auch finanzielle einträglich.
Vermächtnisse, Erbschaften, Ablässe usw. waren alles gute Mittel, sich
himmlisches Wohlwollen zu sichern. Anscheinend klappt das heute alles
nicht mehr. Die Leute kaufen sich lieber Mundschutzmasken Isopropanol
und Sagrotan, als noch n Zehner mehr in den Klingelbeutel zu legen.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Otto von der Pappe
2020-05-12 09:28:03 UTC
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Post by Der Habakuk.
"Kirchlicher Aufruf mit Verschwörungstheorien
Der konservative Kardinal Müller unterschreibt mit anderen Geistlichen
einen Text, der seltsame Thesen zu Covid-19 verbreitet. So warnt er
vor der "Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle
entzieht".
Von Annette Zoch
Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat gemeinsam mit
anderen konservativen Geistlichen und Intellektuellen einen "Aufruf
für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten
Willens" unterzeichnet, in dem unter anderem die Ansteckungsgefahr von
Covid-19 angezweifelt wird.
Die Unterzeichner beklagen, dass "unter dem Vorwand der
Covid-19-Epidemie" Bürgerrechte wie das Recht auf Religionsfreiheit
und freie Meinungsäußerung eingeschränkt würden. Im Stile von
Verschwörungstheoretikern unken sie von Kräften, die daran
interessiert seien, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen, um damit
"dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung und der damit
verbundenen Kontrolle über Personen und der Verfolgung all ihrer
Bewegungen" durchzusetzen. Dies sei der Auftakt zur "Schaffung einer
Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht". Zudem warnen sie -
ohne Belege zu nennen - davor, sich "mit Impfstoffen behandeln zu
lassen, zu deren Herstellung Material von abgetriebenen Föten
verwendet" werde.
Initiator des Aufrufs ist Carlos Maria Viganò, einst Apostolischer
Nuntius in den USA und ausgewiesener Gegner von Papst Franziskus. Der
Präfekt der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, betonte
am Freitag auf Twitter, er teile zwar die "Sorgen" des Appells, habe
diesen aber nicht unterzeichnet. Sarah und Müller hatten bereits die
Gottesdienstverbote scharf kritisiert. Papst Franziskus hingegen hatte
die italienischen Bischöfe zu Vorsicht aufgerufen.
Scharfe Kritik an dem Aufruf kam vom Generalvikar des Bistums Essen,
Klaus Pfeffer. "Kardinal Müller und diejenigen, die mit ihm diesen
Aufruf unterzeichnet haben, entblößen sich selbst" schreibt Pfeffer
auf Facebook. Er sei "fassungslos, was da im Namen von Kirche und
Christentum verbreitet wird". Der Aufruf enthalte "krude
Verschwörungstheorien ohne Fakten und Belege, verbunden mit einer
rechtspopulistischen Kampf-Rhetorik". Pfeffer forderte: "Dem muss
widersprochen werden!" Mit der christlichen Lehre hätten "derart wirre
Thesen, die Ängste schüren, Schwarz-Weiß-Denken verfolgen", nichts zu
tun." (sz)
Da fürchten die katholischen Pissintunicis wohl um ihre Macht über das
Volk. Die Verblödung der Massen war schließlich seit jeher Domäne der
kath. Kirche.
Und jetzt haben sie Angst davor, daß das Volk nicht mehr in die
Kirchen gehen darf, und sich statt Bekreuzigen als Ritual das
Mundschutzaufsetzen angewöhnt. Statt Kommunion Coronaimpfung.
Dabei waren Krisen- und Pandemiezeiten wie während der Pest im
Mittelalter ja immer Hochzeiten des katholischen Glaubens. Papst und
Pfaffen konnten frohlocken, wenn dem Volk die Knochen aus Angst vor
der Pest schlotterten. Es war für sie auch finanzielle einträglich.
Vermächtnisse, Erbschaften, Ablässe usw. waren alles gute Mittel, sich
himmlisches Wohlwollen zu sichern. Anscheinend klappt das heute alles
nicht mehr. Die Leute kaufen sich lieber Mundschutzmasken Isopropanol
und Sagrotan, als noch n Zehner mehr in den Klingelbeutel zu legen.
Kardinal Müller hat bloß noch nicht kapiert, daß er selbst dem Team des
Antichristus angehört. Die Katholische Kirche steckt hinter dem ganzen
Corona-Zirkus und der Weltregierung, der Totalüberwachung, der
Versklavung der Völker, und den Georgia Guidestones. Kardinal Müller
wird wohl bald Besuch von den Jesuiten bekommen und geblackfriart werden.

Otto

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