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DE: Islamwissenschaftlerin beklagt islamhoerige Staatskirchen
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Kulturspiegel
2020-01-15 10:26:27 UTC
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14. Januar 2020
Islamwissenschaftlerin Schröter liest islamhörigen Staatskirchen
die Leviten

Köln/Frankfurt – Die bekannte Frankfurter Islamwissenschaftlerin
Susanne Schröter hat den Dauerschmusekurs der katholischen
und evangelischen Kirchen mit fundamentalistischen Muslimen
kritisiert. In einem interview mit der evangelischen Presse-
agentur (EPD) warf die Leiterin des Forschungszentrums Globaler
Islam den Kirchen vor, sich im Dialog mit Islamvertretern zu
unkritisch zu verhalten und sich regelrecht eine Agenda
diktieren zu lassen.

Viele Kirchenvertreter würden nicht sehen, „dass die Form des
Islam, die die Verbände vertreten, nun auch noch die proble-
matischste ist. Zum Beispiel die aus der Türkei gesteuerte
Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion),
die radikale Milli Görüs oder auch eine bunte Mischung außer-
ordentlich problematischer Akteure unter dem Dach des Zentral-
rats der Muslime,“ sagte Schröter im vom Domradio wider-
gegebenen Interview der EPD.
[....]
Als Paradenbeispiel für die Blauäugigkeit im Umgang mit radi-
kalen Islamisten nannte Schröter einen evangelischen Pfarrer
aus dem „Dialogkreis in Frankfurt“, der tatsächlich als
neues hoffnungsvolles Modell für die interreligiöse Zusam-
menarbeit die Konvention von Medina vorgestellt hat. Für
Schröter unfassbar: „Die Gemeindeordnung von Medina (622 n.
Chr.) hat eine Zweiklassengesellschaft beschrieben, die Muslime
als die wahren Gläubigen gegenüber allen anderen privilegiert.
In Medina wurden damals alle jüdischen Stämme vertrieben und
einer sogar massakriert.“ Dass ein Pfarrer ernsthaft diese
Konvention von Medina als Modell für Multikulturalität
proklamiert hat, zeigt wie unkritisch der Dialogkreis
aufgestellt ist.

Auch die islamhörige Haltung der Kirchen in der Kopftuchfrage
und der muslimischen Geschlechtertrennung – Mädchen dürfen
nicht mit Jungen spielen – stößt bei Schröter auf harsche
Kritik. „Ich habe nichts gegen eine mündige Frau, die aus
freien Stücken das Kopftuch trägt. Aber ich habe etwas
dagegen, wenn schon Kinder mit dem Kopftuch in die Schule
geschickt werden.“ Inzwischen gäbe es sogar schon auf
muslimischen Modemessen Vollverschleierung für weibliche
Säuglinge kaufen.

Ein weiterer Kritikpunkt im lesenswerten Interview ist das
„Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient“. In diesem
Punkt geißelt Schröter besonders die damit verbundene Doppel-
moral: „Die Kirchen erheben immer ihre Stimme, wenn Muslimen
Unrecht geschieht… Aber mittlerweile werden Christen mit
Gewalt aus orientalischen Ländern vertrieben – und
übrigens auch Juden – und dazu schweigt man.“ Auch bei
der Betreuung der hier lebenden christlichen Flüchtlinge
wünscht sich Schröter mehr Engagement der Kirchen, vor allem
in Hinblick auf die von Abschiebung bedrohten Konvertiten.
[....]
Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp
nannte Schröters Kritik sogar „zugespitzt, einseitig und verzerrend“.

Dass sie es nicht ist, beweist unter anderem ein Artikel über die
Imam-Ausbildung der von Erdogan abhängigen DITIB, im Sommer 2019,
der vor lauter Lobeshymnen über die geplante regimenahe
Ausbildungsstätte in der Eifel aus allen Nähten platzt.
Nach Lesen dieses Artikels kommt man zum Ergebnis, dass sich
Schröter bei ihrer Kritik am Schmusekurs der Kirche mit
Islamisten noch sehr zurückhaltend geäußert hat. (KL)
Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/14/islamwissenschaftlerin-schroeter-staatskirchen/

Die Trojanischen Pferde des Dschihad, Marx und Bedford-Strom,
tun buchstäblich Alles dafür, um muslimische Männer ins Land
zu holen, dafür kaufen sie "selbstlos" mit der Kirchensteuer
Shuttleschiffe um die muslimischen Männer über das Mittelmeer
zu sich nach Deutschland zu holen, um sie hier zu verwöhnen.

Anstatt sich in Nordafrika für verfolgte Christen, Männrern,
Frauen und Kindern die von Muslimen "Islamisten bedroht,
vergewaltigt und ermordet werden [1] einzusetzen.

Anstatt ihren von Muslimen verfolgten Glaubensbrüdern zu helfen,
küssen sie den Juden- und Christenschlächtern die Füsse [2]!!!!

Das merkwürdige ist, das man in Deutschland von den Christen-
verfolgungen in Nordafriksa durch Muslime überhaupt nichts
hört [1]. Die in Nordafrika (Algerien, Agyptern etc.) und
Afrika von Muslimen ermordeten Christen werden von den
VERLOGENEN deutschen Kirchen EISKALT totgeschwiegen. :-[

Bischöfe wie Bedford-Strom und Marx kümmern sich lieber darum,
daß die nordafrikanischen *IS-Schlepper* die durch Kontrollen
(*Vorhautkontrollen*) die Flucht der Christen verhindern,
alle Transportmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden,
indem die Bischöfe ihnen tatsächlich Shuttleschiffe kauften.

Anstatt ihren von Muslimen verfolgten Glaubensbrüdern zu helfen,
küssen sie den Juden- und Christenschlächtern die Füsse [2]!!!!

:-/



[1]
16.12.2019 Christenverfolgung nimmt massiv zu
Algerien galt unter den islamischen Staaten lange als liberaler
Ort für Andersgläubige. Seit diesem Jahr werden Christen hier
massiv verfolgt. Die Lage steht für einen weltweiten Trend. ...
https://www.welt.de/politik/ausland/article204338472/Christenverfolgung-in-Algerien-nimmt-dramatisch-zu.html

25. April 2019 Morde an Christen weltweit verdoppelt
https://philosophia-perennis.com

[2]
Papst belohnt afrikanische Juden- und Christenschlächter:
"Pope Francis kneels to kiss feet of South Sudan rival leaders"
TV-Video:

Fritz
2020-01-15 11:21:21 UTC
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Post by Kulturspiegel
hat. (KL)
https://www.journalistenwatch.
about Journalistenwatch.com

<http://de.pluspedia.org/wiki/Journalistenwatch.com>
»Journalistenwatch.com - Das Portal für Leser und Zuschauer ist ein
deutschsprachiges, seit 2011 existierendes Internetportal, dass
regelmäßig die Berichterstattung der etablierten Medien kommentiert.[1]
Dabei kritisiert es tatsächliche oder vermeintliche, tendenziöse
Verzerrungen und Falschdarstellungen in den Medien. Das Internetportal
steht politisch der Partei Die Freiheit (DF) und dem Blog Politically
Incorrect (PI) nahe.[2] Stammautor ist der DF-Politiker und PI-Autor
Michael Stürzenberger.[3] Einen breiten Raum in der Berichterstattung
von Journalistenwatch.com nimmt die Gegnerschaft zum Islam ein; der
Fokus der Berichterstattung liegt insbesondere auf den Aktivitäten
islamischer Staaten, Parteien, Organisationen und Einzelpersonen.[4] Im
Nahostkonflikt vertritt das Portal eine pro-israelische Position.«

<http://de.pluspedia.org/wiki/Michael_Stürzenberger>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Böhm_%28Kolumnist%29>
»Thomas Böhm ist als freier Journalist und Autor für verschiedenen
Zeitungen und Magazine tätig gewesen.
Ab 1992 war er für 13 Jahre bei der B.Z. Unter anderem mit einer
täglichen Hunde-Kolumne (»Shiva, meine beste Freundin«), die er 2011 und
2012 in zwei Büchern zusammenfasste. 2015 veröffentlichte er das Buch
Des Wahnsinns fette Leute, eine satirische Betrachtung
gesellschaftspolitischer Verhältnisse.
Thomas Böhm war 1980 Mitbegründer (neben Franz Josef Strauß, Gerhard
Löwenthal, Joachim Siegerist u. a.) der Deutschen Konservativen e. V.[1]
Böhm betreibt die Blogs „Conservo“[1] (seit 2010) und „Journalistenwatch
e. V.“[2] (seit 2012).«

<https://www.psiram.com/ge/index.php/Michael_Grandt>
<https://www.psiram.com/ge/index.php/Kopp_Verlag>
<https://www.psiram.com/de/index.php/Jouwatch>
»Im Impressum von Jouwatch und als Domain-Inhaber wird aktuell (2018)
als Inhaber und Herausgeber der Verein "Journalistenwatch e.V - Verein
für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit" genannt. Als Chefredakteur
wurde Thomas Böhm aus Jena und als stellvertretende Chefredakteurin
Marilla Slominski genannt. Böhm war Mitgründer der rechten Kleinpartei
"Die Freiheit", aktuell ist er auch Bundesgeschäftsführer der rechten
Bürgerbewegung "Pax Europa". Inzwischen ist nicht mehr Böhm
Chefredakteur, sondern seine Ehefrau Marilla Slominski. Zur Redaktion
sollen Max Erdinger, Christian Jung, Collin McMahon und Iris Kaufmann
gehören. Die facebook-Seiten werden von dem bayerischen AfD-Politiker
Johannes Normann (auch Hannes Normann) betreut. Normann ist auch
Mitglied und Administrator der facebook-Gruppe von News Front.«
--
Fritz
'Prosit Neujahr!'
Allen die Guten Willens sind!
Guido Dos Santos
2020-01-15 17:59:09 UTC
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Post by Kulturspiegel
Köln/Frankfurt – Die bekannte Frankfurter Islamwissenschaftlerin
Susanne Schröter hat den Dauerschmusekurs der katholischen
und evangelischen Kirchen mit fundamentalistischen Muslimen
kritisiert. In einem interview mit der evangelischen Presse-
agentur (EPD) warf die Leiterin des Forschungszentrums Globaler
Islam den Kirchen vor, sich im Dialog mit Islamvertretern zu
unkritisch zu verhalten und sich regelrecht eine Agenda
diktieren zu lassen.
Die gute Dame täuscht sich: Das sind keine Kirchen, und sie haben nichts
mit Jesus Christus zu tun. Was die also tun, ist einem Gläubigen scheißegal.

Guido

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