Discussion:
Die Muslime füllen die westlichen Plätze für ihresgleichen; aber für unsere verfolgten christlichen Brüder bleiben diese Plätze leer.
(zu alt für eine Antwort)
Der Habakuk.
2020-01-08 15:41:09 UTC
Permalink
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein

von Giulio Meotti
8. Januar 2020


Wie viel größer und ausgedehnter muss dieser Krieg gegen die
Christen noch werden, bevor der Westen ihn als "Völkermord" betrachtet
und Maßnahmen zu seiner Verhinderung ergreift?

Am Tag nach der Enthauptung der Christen in Nigeria ermahnte
Papst Franziskus die westliche Gesellschaft. Wegen enthaupteter
Christen? Nein. "Legt eure Telefone hin, redet während der
Mahlzeiten", sagte der Papst. Er sprach kein einziges Wort über die
schreckliche Hinrichtung seiner christlichen Brüder und Schwestern.
Wenige Tage zuvor hatte Papst Franziskus zum Gedenken an die
Migranten, die im Mittelmeer ums Leben kamen, ein von einer
Rettungsweste umhängtes Kreuz aufgehängt. Des Lebens der von
islamischen Extremisten getöteten Christen hat er nicht mit einer
winzig kleinen Erwähnung gedacht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gesagt, dass ihre Priorität der
Kampf gegen den Klimawandel sein wird. Verfolgte Christen erwähnte sie
nicht. Unterdessen schrieb The Economist, dass der ungarische
Ministerpräsident Viktor Orbán, ein leidenschaftlicher Verteidiger
verfolgter Christen, das Thema politisch "ausnutzt".

Bisher wurden in Nordnigeria 900 Kirchen von Boko Haram zerstört.
Mindestens 16.000 Christen wurden dort seit 2015 getötet. Abgebildet:
Die verbrannte Erste Afrikanische Kirchenmission in Jos, Nigeria am 6.
Juli 2015. (Foto von AFP über Getty Images)

Martha Bulus, eine nigerianische Katholikin, wollte zu ihrer
Brautparty gehen, als sie von islamischen Extremisten von Boko Haram
entführt wurde. Martha und ihre Begleiter wurden enthauptet und ihre
Hinrichtung gefilmt. Das Video der brutalen Morde an diesen 11
Christen wurde am 26. Dezember zeitgleich mit den
Weihnachtsfeierlichkeiten veröffentlicht. Es erinnert an die Bilder
von anderen Christen in orangefarbenen Overalls, die auf den Knien am
Strand gebeugt sind und jeweils von einem maskierten, schwarz
gekleideten Dschihadisten gehalten werden, der ihnen ein Messer an die
Kehle hält. Ihre Leichen wurden in einem Massengrab in Libyen entdeckt.

In der Größenordnung der antichristlichen Verfolgung in Nigeria hatte
Martha weniger Glück als ein anderes entführtes Mädchen, Leah Sharibu,
die nun seit fast zwei Jahren in Gefangenschaft ist und gerade ihr
zweites Weihnachten in den Händen von Boko Haram verbrachte. Der
Grund? Leah weigerte sich, zum Islam zu konvertieren und ihr
Christentum zu verleugnen. Nigerianische christliche Führer
protestieren auch gegen die "kontinuierliche Entführung minderjähriger
christlicher Mädchen durch muslimische Jugendliche..." Diese Mädchen
"werden gewaltsam zum Islam konvertiert und ohne die Zustimmung ihrer
Eltern zur Heirat herangezogen".

Nigeria erlebt einen islamistischen Vernichtungskrieg gegen Christen.
Bislang wurden 900 Kirchen im Norden Nigerias von Boko Haram zerstört.
US-Präsident Donald J. Trump wurde informiert, dass dort seit 2015
mindestens 16.000 Christen getötet wurden. In einer einzigen
nigerianischen katholischen Diözese, Maiduguri, wurden 5.000 Christen
ermordet. Wie viel größer und ausgedehnter muss dieser Krieg gegen
Christen noch werden, bevor der Westen ihn als "Völkermord" betrachtet
und Maßnahmen zu seiner Verhinderung ergreift?

Am Tag nach der Enthauptung der Christen in Nigeria ermahnte Papst
Franziskus die westliche Gesellschaft. Wegen enthaupteter Christen?
Nein. "Legt eure Telefone hin, redet während der Mahlzeiten", sagte
der Papst. Er sprach kein einziges Wort über die schreckliche
Hinrichtung seiner christlichen Brüder und Schwestern. Wenige Tage
zuvor hatte Papst Franziskus zum Gedenken an die Migranten, die im
Mittelmeer ums Leben kamen, ein von einer Rettungsweste umhängtes
Kreuz aufgehängt. Im vergangenen September enthüllte der Papst auf dem
Petersplatz ein Denkmal für Migranten, aber des Lebens der von
islamischen Extremisten getöteten Christen hat er nicht mit einer
winzig kleinen Erwähnung gedacht.

Kardinal Robert Sarah, einer der ganz wenigen katholischen
Kirchenführer, der den islamischen Charakter dieses Massakers
erwähnte, twitterte: "In Nigeria ist die Ermordung von 11 Christen
durch verrückte Islamisten eine Erinnerung daran, wie viele meiner
afrikanischen Brüder in Christus den Glauben unter Einsatz ihres
eigenen Lebens leben".

Es ist nicht nur der Vatikan, der schweigt. Nicht eine einzige
westliche Regierung hat Zeit gefunden, Entsetzen und Empörung über die
Enthauptung von Christen auszudrücken. "Wo ist die moralische Abscheu
vor dieser Tragödie?", fragte der nigerianische Bischof Matthew Kukah
nach dem Weihnachtsmassaker. "Dies ist Teil eines viel größeren
Dramas, mit dem wir täglich leben."

Die europäischen Führer sollten dem Beispiel des britischen
Premierministers Boris Johnson folgen, der in seiner ersten
Weihnachtsbotschaft an die Nation sagte:

"Besonders am heutigen Tag möchte ich, dass wir uns all der
Christen auf der ganzen Welt erinnern, die Verfolgung ausgesetzt sind.
Für sie wird der Weihnachtstag im Privaten, im Geheimen, vielleicht
sogar in einer Gefängniszelle begangen werden".

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gesagt, dass ihre Priorität der
Kampf gegen den Klimawandel sein wird. Verfolgte Christen hat sie
nicht erwähnt. Der französische Präsident Emmanuel Macron konnte in
seiner Rede zur Wintermitte nicht einmal "Frohe Weihnachten" sagen.

Unterdessen schrieb The Economist, dass der ungarische
Ministerpräsident Viktor Orbán, ein leidenschaftlicher Verteidiger
verfolgter Christen, das Thema politisch "ausnutzt".

Die europäischen Führer haben es versäumt, die barbarische Hinrichtung
von Christen am Weihnachtstag zu verurteilen: Politische Korrektheit
zersetzt die westliche Gesellschaft von innen heraus.

Anfang Dezember sagte ein anderer afrikanischer Bischof, Justin
Kientega aus Burkina Faso: "Niemand hört uns zu. Offensichtlich geht
es dem Westen mehr darum, seine eigenen Interessen zu schützen".

"Warum schweigt die Welt, während Christen im Nahen Osten und in
Afrika abgeschlachtet werden", schrieb Ronald S. Lauder, Präsident des
Jüdischen Weltkongresses.

"In Europa und in den Vereinigten Staaten waren wir Zeugen von
Demonstrationen zum tragischen Tod von Palästinensern, die von der
Hamas, der Terrororganisation, die den Gazastreifen kontrolliert, als
menschliche Schutzschilde benutzt wurden. Die Vereinten Nationen haben
Untersuchungen durchgeführt und konzentrieren ihren Zorn auf Israel,
weil es sich gegen eben diese Terrororganisation verteidigt hat. Aber
das barbarische Abschlachten von Tausenden und Abertausenden von
Christen stößt auf relative Gleichgültigkeit."

Wo waren die westlichen Regierungen, als Tausende junger Muslime nach
Syrien und in den Irak eindrangen, um Christen zu jagen und zu töten
und ihre Kirchen und Gemeinden zu zerstören? Der Westen tat nichts und
litt für seine Untätigkeit. Die Islamisten fingen mit den Christen im
Osten an und setzen ihr Werk mit den "Post-Christen" im Westen fort.
Wie der französische Mittelalterforscher Rémi Brague sagte: "Die
Kräfte, die die Christen aus ihrem angestammten Land vertreiben
wollen, werden sich fragen, warum nicht im Westen ein Work fortsetzen,
das im Osten so gut begonnen worden ist?"

Es gab im Westen keine Empörung über das Abschneiden der christlichen
Köpfe, nur Schweigen, unterbrochen von "Allahu Akbar", Schüssen und
Bomben. Die Geschichtsbücher der Zukunft werden diesen westlichen
Verrat nicht gutheißen - je nachdem, wer sie schreibt. Das Ende der
Christen des Ostens wird eine Katastrophe für die Kirche im Westen
sein. Es wird niemand von ihnen mehr in der Wiege der eigenen
Zivilisation leben.

Was würden wir lesen, wenn zum Beispiel christliche Terroristen einen
Bus angehalten, die Passagiere nach ihrem Glauben getrennt, den
Muslimen befohlen hätten, zum Christentum zu konvertieren, und dann
elf von ihnen ermordet hätten? Das Umgekehrte ist gerade in Kenia
geschehen. Was haben wir gelesen? Gar nichts. Am 10. Dezember hielt
die islamische Terroristengruppe Al Shabaab einen Bus im Norden Kenias
an und ermordete dann nur diejenigen, die keine Muslime waren. Wir
Westler sind in der Regel bewegt von der Verfolgung dieser oder jener
Minderheit; warum nie für unsere Christen?

Die Christianophobie der muslimischen Extremisten, die Christen im
Nahen Osten und in Afrika massakrieren, ist zentral für eine
totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, die Muslime der Umma (der
islamischen Gemeinschaft) in einem Kalifat zu vereinen, nachdem sie
die Grenzen der Nationalstaaten zerstört und "Ungläubige" - Juden,
Christen und andere Minderheiten sowie "muslimische Abtrünnige" -
liquidiert hat. Nigeria steht nun an der Spitze dieses Dramas.

"Nigeria ist heute der tödlichste Ort der Welt, um Christ zu sein",
bemerkte Emmanuel Ogebe, ein Anwalt.

"Was wir haben, ist ein Völkermord. Sie versuchen, die Christen
zu verdrängen, sie versuchen, ihr Land zu übernehmen und sie
versuchen, ihre Religion den sogenannten Ungläubigen und Heiden, für
die sie Christen halten, aufzuzwingen".

Der Westen schläft wieder ein. "Der Westen öffnete seine Grenzen ohne
zu zögern für Flüchtlinge aus muslimischen Ländern auf der Flucht vor
dem Krieg", schrieb die Ökonomin Nathalie Elgrably-Lévy. "Diese
scheinbar tugendhafte westliche Solidarität ist dennoch selektiv und
diskriminierend." Verfolgte Christen wurden von den westlichen
Regierungen und den öffentlichen Orten im Stich gelassen.

Indiens Premierminister Narendra Modi wurde kürzlich von Muslimen
belagert, die gegen ein neues Gesetz protestierten, das benachbarten
Nicht-Muslimen, die vor Verfolgung fliehen, die Staatsbürgerschaft
anbietet. Tarek Fatah erklärte in der Toronto Sun, dass die
muslimische Empörung über das neue indische Gesetz von der Furcht
herrührt, "dass die Zulassung der Staatsbürgerschaft für verfolgte
pakistanische Christen, Hindus und Sikhs die nicht-muslimische
Bevölkerung des Landes vergrößern und damit ihre Vetomacht verwässern
würde, die sie in den letzten 70 Jahren in Indien ausgeübt haben".

Wo sind die mit Londonern oder New Yorkern gefüllten Plätze für die
vom Westen diskriminierten christlichen Flüchtlinge? In den von
Islamisten besetzten Teilen Syriens haben die Christen gerade ein
"besonderes Weihnachtsfest" verbracht - ohne Glocken und Lichter und
mit vielen ihrer Kirchen zu Ställen umgebaut.

Das Khabour, die syrische Region, in der die assyrischen Christen
lebten, wird heute "totes Tal" genannt. Der ehemalige Erzbischof von
Canterbury, George Carey, schrieb kürzlich:

"Der Krieg in Syrien ist wieder ausgebrochen. Wieder einmal
füllen Flüchtlinge seine Straßen, die unser Mitgefühl brauchen. Doch
diejenigen, die dem 'falschen Glauben' angehören, werden von der
britischen Regierung keines finden. Bei der Neuansiedlung von 16.000
Flüchtlingen aus dem früheren Konflikt in Großbritannien konnten sich
die am stärksten brutalisierten Minderheiten in unserem Land kaum in
Sicherheit bringen. Von den Flüchtlingen, die im Jahr 2015 im Rahmen
des Vulnerable Persons Scheme hierher kamen, waren nur 1,6 Prozent
Christen. Und das, obwohl diese Gruppe 10 Prozent der syrischen
Bevölkerung ausmacht".

Die Muslime füllen die westlichen Plätze für ihresgleichen; aber für
unsere verfolgten christlichen Brüder bleiben diese Plätze leer.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein
italienischer Journalist und Autor."
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Hans
2020-01-08 20:46:39 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
von Giulio Meotti
8. Januar 2020
    Wie viel größer und ausgedehnter muss dieser Krieg gegen die
Christen noch werden, bevor der Westen ihn als "Völkermord" betrachtet
und Maßnahmen zu seiner Verhinderung ergreift?
    Am Tag nach der Enthauptung der Christen in Nigeria ermahnte Papst
Franziskus die westliche Gesellschaft. Wegen enthaupteter Christen?
Nein. "Legt eure Telefone hin, redet während der Mahlzeiten", sagte der
Papst. Er sprach kein einziges Wort über die schreckliche Hinrichtung
seiner christlichen Brüder und Schwestern. Wenige Tage zuvor hatte Papst
Franziskus zum Gedenken an die Migranten, die im Mittelmeer ums Leben
kamen, ein von einer Rettungsweste umhängtes Kreuz aufgehängt. Des
Lebens der von islamischen Extremisten getöteten Christen hat er nicht
mit einer winzig kleinen Erwähnung gedacht.
[.....]
Post by Der Habakuk.
Was würden wir lesen, wenn zum Beispiel christliche Terroristen einen
Bus angehalten, die Passagiere nach ihrem Glauben getrennt, den Muslimen
befohlen hätten, zum Christentum zu konvertieren, und dann elf von ihnen
ermordet hätten?
Dann wäre das volle Programm angelaufen: Betroffenheitsorgien der
diversen Berufsbetroffenen, Lichterketten etc.

[.....]
Christoph Müller
2020-01-09 10:47:32 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
Weil der Begriff "Religion" nicht mehr verstanden wird.
Post by Der Habakuk.
von Giulio Meotti
8. Januar 2020
    Wie viel größer und ausgedehnter muss dieser Krieg gegen die
Christen noch werden, bevor der Westen ihn als "Völkermord" betrachtet
und Maßnahmen zu seiner Verhinderung ergreift?
Das geht so weiter, bis man wieder weiß, dass Religion das Streben nach
dem Überleben der Menschheit ist. Erst dann wird man begreifen, dass
sich solche Taten wirklich gegen die GESAMTE Menschheit richten. Denn
jeder Täter dürfte wissen und davon aus gehen, dass er mit seiner Tat
Hass produziert. Erreicht dieser Hass einmal die Leute an den "richtigen
Knöpfen", dann ist es schnell vorbei mit der GANZEN Menschheit. Also
auch den Tätern. Die dafür nötigen Waffen liegen seit etwa 70 Jahren
ganz real in den Arsenalen der Militärs. Das dauert nur wenige Tage. Wer
dann noch überlebt hat, lebt in der Hölle auf Erden.
Post by Der Habakuk.
    Am Tag nach der Enthauptung der Christen in Nigeria ermahnte Papst
Franziskus die westliche Gesellschaft. Wegen enthaupteter Christen?
Papst Franziskus ruft aus gutem Grund gerne zum Dialog auf. Doch er
sollte auch mal darüber sprechen, was der eigentliche Kern von Religion
ist. Was haben die Religion weltweit gemeinsam, dass man sie unter einem
einzigen Begriff zusammenfassen kann? DAS muss herausgestrichen werden.
In meinen Augen ist das das Streben nach dem (guten) Überleben der
Menschheit.
Post by Der Habakuk.
Nein. "Legt eure Telefone hin, redet während der Mahlzeiten", sagte der
Papst. Er sprach kein einziges Wort über die schreckliche Hinrichtung
seiner christlichen Brüder und Schwestern.
Dann könnte er über nichts Anderes mehr reden und somit seiner Funktion
als Papst nicht mehr nachkommen. Er sieht seine Aufgabe wohl eher darin,
Frieden zu stiften anstatt die Einen gegen die Anderen zu hetzen. Denn
damit würde nur uferlos weiterer Hass produziert. Bis zum bitteren Ende...
Post by Der Habakuk.
Wenige Tage zuvor hatte Papst
Franziskus zum Gedenken an die Migranten, die im Mittelmeer ums Leben
kamen, ein von einer Rettungsweste umhängtes Kreuz aufgehängt. Des
Lebens der von islamischen Extremisten getöteten Christen hat er nicht
mit einer winzig kleinen Erwähnung gedacht.
Vermutlich, weil er befürchtet, dass er damit einen Kampf der Religionen
lostreten könnte. Das ergäbe dann SEHR VIEL MEHR TOTE!

Das Rezept muss eher sein, dafür zu sorgen, dass sich die Täter für ihre
eigenen Taten schämen. Tun sie aber nicht, weil sie der Auffassung sind,
etwas Gutes für ihre Religion getan zu haben. Religion betrachten sie
als das Wichtigste überhaupt und meinen damit IHRE Religion. Also das,
was sie für Religion, und damit das Wichtigste überhaupt, halten.

WIR könnten da ohne weiteres dagegen halten, indem wir ihnen bestätigen,
dass es um die wichtigste Sache überhaupt geht. Was kann für Menschen
wichtiger sein als das Überleben der Menschheit? Wenn sich Religion also
um das Wichtigste überhaupt kümmert, dann MUSS das zwangläufig auf das
Überleben der Menschheit hinaus laufen. Also muss Religion das Streben
nach dem Überleben der Menschheit sein.

Und nun, "liebe" Attentäter? Was meint ihr dazu? Kümmert ihr euch nur um
UNWICHTIGEN Kram, den nun wirklich kein Mensch braucht? Seid ihr also
nur kleine Würstchen? Religion kann's ja nicht sein, weil es dann um das
Wichtigste überhaupt, nämlich um das ÜBERLEBEN der Menschheit ginge.

Töten von Menschen ist jedoch genau das Gegenteil davon und somit nur
was für Verbrecher, die sich GEGEN die Menschheit richten, obwohl sie
selbst Teil davon sind.

Diese Fragen müssen WIR stellen! Ganz offiziell. Bis in die höchsten
Chargen hinauf. Damit könnte sich eine Ebene für einen sinnvollen Dialog
eröffnen, mit dem das Töten ein Ende findet.

Jammern, drohen, "Auge um Auge, Zahn für Zahn", genau Tatbeschreibungen
usw. helfen diesbezüglich sicher nicht weiter. Wozu sollen wir
anstrengende Wege gehen, von denen wir jetzt schon wissen, dass sie zu
nichts Gutem führen?
Post by Der Habakuk.
Nigeria erlebt einen islamistischen Vernichtungskrieg gegen Christen.
Angezettelt von Menschen, die sich ganz offensichtlich NICHT für das
Überleben der Menschheit und damit auch nicht für Religion
interessieren. Also geht es sicher nicht um religiöse Gruppierungen,
sondern um schwerstkriminelle Gruppierungen. Wenn sie sich "Islam" auf
die Fahnen schreiben, heißt das noch lange nicht, dass es auch um
Religion geht. Denn dann ginge es um das ÜBERLEBEN der MENSCHHEIT.
Tatsächlich geht's aber wohl nur um die Befriedigung einiger weniger
machtkranker Führungskräfte. Sie brauchen Unterstützer. Wird eine
Religion NICHT hinterfragt, dann bietet sie sich zum Missbrauch an, was
von machtkranken Menschen gerne genutzt wird.

Zumindest die katholischen Christen sind deshalb zur ständigen
Wachsamkeit aufgerufen.
Post by Der Habakuk.
Es ist nicht nur der Vatikan, der schweigt. Nicht eine einzige westliche
Regierung hat Zeit gefunden, Entsetzen und Empörung über die Enthauptung
von Christen auszudrücken.
Weil keiner weiß, wie mit dem Problem umzugehen wäre. Wer weiß schon,
was Religion wirklich ist? Wie kann man dann religiös anmutende Dinge
kritisieren? Dann reicht es doch schon, einfach "Islam" in irgend einer
Art hoch zu halten. "Huch - Religion - da kenn' ich mich nicht aus. Ich
mach' mich besser vom Acker. Nur nicht in die Nesseln setzen." ist dann
die übliche Reaktion.

Dabei wär's wirklich einfach, darauf hinzuweisen, dass solche Taten mit
Religion nun wirklich NICHTS zu tun haben. Setzt nur voraus, dass man
Religion als das Streben nach dem Überleben der Menschheit betrachtet.
Das gilt für JEDE religiöse Strömung. Wer könnte aus welchem Grund
beleidigt sein, wenn er darauf hingewiesen wird?
Post by Der Habakuk.
Die europäischen Führer sollten dem Beispiel des britischen
Premierministers Boris Johnson folgen, der in seiner ersten
    "Besonders am heutigen Tag möchte ich, dass wir uns all der Christen
auf der ganzen Welt erinnern, die Verfolgung ausgesetzt sind. Für sie
wird der Weihnachtstag im Privaten, im Geheimen, vielleicht sogar in
einer Gefängniszelle begangen werden".
Wem nützt das was? Sich zu erinnern, ist noch lange keine Lösung des
Problems. Die Sichtweisen zu korrigieren, könnte diesbezüglich schon
wesentlich mehr bewirken.
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Hans
2020-01-09 10:53:21 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
Weil der Begriff "Religion" nicht mehr verstanden wird.
Post by Der Habakuk.
von Giulio Meotti
8. Januar 2020
    Wie viel größer und ausgedehnter muss dieser Krieg gegen die
Christen noch werden, bevor der Westen ihn als "Völkermord" betrachtet
und Maßnahmen zu seiner Verhinderung ergreift?
Das geht so weiter, bis man wieder weiß, dass Religion das Streben nach
dem Überleben der Menschheit ist. Erst dann wird man begreifen, dass
sich solche Taten wirklich gegen die GESAMTE Menschheit richten. Denn
jeder Täter dürfte wissen und davon aus gehen, dass er mit seiner Tat
Hass produziert. Erreicht dieser Hass einmal die Leute an den "richtigen
Knöpfen", dann ist es schnell vorbei mit der GANZEN Menschheit. Also
auch den Tätern. Die dafür nötigen Waffen liegen seit etwa 70 Jahren
ganz real in den Arsenalen der Militärs. Das dauert nur wenige Tage. Wer
dann noch überlebt hat, lebt in der Hölle auf Erden.
[.....]

Religion ist Verdummung und Zeitverschwendung.
Franz Glaser
2020-01-09 13:15:27 UTC
Permalink
Post by Hans
Religion ist Verdummung und Zeitverschwendung.
Dazu kann ich mir einen Bezug nicht verbeissen: Wenn Polizisten
"Respekt" verlangen und den "Widerstand gegen die Staatsgewalt"
zum Straftatsbestand erheben, dann fang ich an, die religiöse
Vorgeschichte davon zu einer imaginären (= eingebildeten) Autori-
tät zu verstehen.

Als es auch darum ging, _Macht_ auszuüben. Wo es noch gar keine
_Staatsgrenzen_ gab, in denen die "zehn Paragraphen" gelten :-)


GL
--
In einer Demokratie gilt das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung):
a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze.
b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts.
c) die Regierung verwaltet und hält sich dabei an die Gesetze.
Roger Roesler
2020-01-09 16:34:53 UTC
Permalink
Post by Franz Glaser
Post by Hans
Religion ist Verdummung und Zeitverschwendung.
Dazu kann ich mir einen Bezug nicht verbeissen: Wenn Polizisten
"Respekt" verlangen und den "Widerstand gegen die Staatsgewalt"
zum Straftatsbestand erheben, dann fang ich an, die religiöse
Vorgeschichte davon zu einer imaginären (= eingebildeten) Autori-
tät zu verstehen.
Da hat einer einen lichten Moment. Tatsächlich geht es bei der Religion
auch um die Statuierung einer höheren Autorität, welche die irdischen
Mächte zu ihrer Gewaltherrschaft hienieden autorisiert hat. Im Grunde
war und ist dies sogar der Hauptzweck von Religion. Das Stichwort in der
Antike war

AVCTORITAS.

<https://de.wikipedia.org/wiki/Auctoritas>

"Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen"
Post by Franz Glaser
Als es auch darum ging, _Macht_ auszuüben. Wo es noch gar keine
_Staatsgrenzen_ gab, in denen die "zehn Paragraphen" gelten :-)
Ursprünglich gab es im Grunde nur Stadtstaaten. Und die hatten ganz
klare Grenzen, wer innerhalb der Mauern oder der festen Begrenzung einer
solchen Stadt lebte, war eher privilegiert (besaß mehr Rechte) wie
jemand, der von außerhalb (vom Land) kam. Es sei denn, dieser Jemand
wäre durch größere Machtentfaltung und/oder mehr Gewalt besser
autorisiert gewesen als die Bewohner (Bürger) der Stadt.

Davon leitet sich im Englischen der Begriff des Citizen ab, welches
eigentlich den Bewohner einer City bezeichnet. Erst im Laufe der
Entwicklung der Geschichte bildeten sich Territorialstaaten heraus, die
über das nötige Personal und die Strukturen (Militär) verfügten, um ihre
Gewalt und ihre Macht an jedem Punkt ihres Herrschaftsgebiets zur
Geltung zu bringen.
--
ЯR
Christoph Müller
2020-01-09 15:19:05 UTC
Permalink
Post by Hans
Post by Christoph Müller
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
Weil der Begriff "Religion" nicht mehr verstanden wird.
[.....]
Religion ist Verdummung und Zeitverschwendung.
Sag' ich doch. Religion wird nicht mehr verstanden. Von dir auch nicht.
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Franz Glaser
2020-01-09 12:57:31 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Das geht so weiter, bis man wieder weiß, dass Religion das Streben nach
dem Überleben der Menschheit ist.
Das stimmt ja nicht, auch wenn das deine "fixe Idee" ist.

Das Streben nach dem Überleben der Menschheit kannst du allen
möglichen Ideologien anrechnen (da schreibe ich absichtlich
nicht andichten), auch politischen Bestrebungen, Philosophien
sogar.

Aber die Religionen haben sich von den Ideologien dadurch
abgesetzt ("abgehoben"), dass sie sich ums "Leben nach dem
Tod" drehen. _Nicht_ um die irdische Menschheit, um die
_Sterblichen_als_Zielvorgabe_ sondern höchstens um deren
_Pflichten_


GL
--
In einer Demokratie gilt das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung):
a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze.
b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts.
c) die Regierung verwaltet und hält sich dabei an die Gesetze.
Christoph Müller
2020-01-09 15:28:55 UTC
Permalink
Post by Franz Glaser
Post by Christoph Müller
Das geht so weiter, bis man wieder weiß, dass Religion das Streben nach
dem Überleben der Menschheit ist.
Das stimmt ja nicht, auch wenn das deine "fixe Idee" ist.
Das Streben nach dem Überleben der Menschheit kannst du allen
möglichen Ideologien anrechnen
dafür werden dann massenweise Menschen umgebracht?
Post by Franz Glaser
(da schreibe ich absichtlich
nicht andichten), auch politischen Bestrebungen, Philosophien
sogar.
Selbst ein Hitler wollte überleben. Nur eben ausschließlich zusammen mit
Ariern und nicht mit anderen Menschen. Ihn interessierte also die
Menschheit nicht. Das Resultat ist bekannt.
Post by Franz Glaser
Aber die Religionen haben sich von den Ideologien dadurch
abgesetzt ("abgehoben"), dass sie sich ums "Leben nach dem
Tod" drehen.
Im Leben nach dem Tod (wer kann's nachweisen?) sehe ich eher ein Mittel,
das die Leute dazu bringt, sich lieber anständig zu benehmen als
Menschen in Gefahr zu bringen oder sonst wie zu schaden. Wer sich im
Diesseits schlecht benimmt, könnte im Leben nach dem Tod ja dafür
bestraft werden. Und man kennt nicht mal die Strafen, die es dafür gibt.
Das macht manchen Menschen Angst und das soll es auch. Denn manche
Menschen brauchen sowas, um sich zu benehmen. Andere benehmen sich schon
aus ihrer Persönlichkeitsstruktur heraus gut. Für sie braucht man die
Vorstellung nach dem Leben nach dem Tod nicht. Andererseits kann diese
Vorstellung dazu führen, dass sich selbst diese Leute immer wieder Neues
einfallen lassen um es nach dem Tod besser zu haben. Die Vorstellung vom
Leben nach dem Tod wurde m.E. erfunden, um das Zusammenleben im
Diesseits besser hin zu bekommen.
Post by Franz Glaser
_Nicht_ um die irdische Menschheit,
doch. Gott ist ein Gott der Lebenden!
Post by Franz Glaser
um die
_Sterblichen_als_Zielvorgabe_ sondern höchstens um deren
_Pflichten_
Diese Pflichten sind großteils die Folge von irdischem Machtmissbrauch.
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Franz Glaser
2020-01-10 10:29:50 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Franz Glaser
Aber die Religionen haben sich von den Ideologien dadurch
abgesetzt ("abgehoben"), dass sie sich ums "Leben nach dem
Tod" drehen.
Im Leben nach dem Tod (wer kann's nachweisen?) sehe ich eher ein Mittel,
das die Leute dazu bringt, sich lieber anständig zu benehmen als
Menschen in Gefahr zu bringen oder sonst wie zu schaden. Wer sich im
Diesseits schlecht benimmt, könnte im Leben nach dem Tod ja dafür
bestraft werden. Und man kennt nicht mal die Strafen, die es dafür gibt.
Das macht manchen Menschen Angst und das soll es auch. Denn manche
Menschen brauchen sowas, um sich zu benehmen. Andere benehmen sich schon
aus ihrer Persönlichkeitsstruktur heraus gut. Für sie braucht man die
Vorstellung nach dem Leben nach dem Tod nicht. Andererseits kann diese
Vorstellung dazu führen, dass sich selbst diese Leute immer wieder Neues
einfallen lassen um es nach dem Tod besser zu haben. Die Vorstellung vom
Leben nach dem Tod wurde m.E. erfunden, um das Zusammenleben im
Diesseits besser hin zu bekommen.
Post by Franz Glaser
_Nicht_ um die irdische Menschheit,
doch. Gott ist ein Gott der Lebenden!
Damit machst du die Religion privat zur Ideologie.

Ich bin ja auch ständig auf dieser schiefen Bahn mit der Annahme,
dass die Machtgierigen den Gott nur als Wächter im Kopf erfunden
haben, wo ihr Polizeistaat noch nicht ausreichend etabliert war.
Aber damit _bin_ich_ auf der gleichen, schiefen Ebene wie du :-)

Die Alternative mit dem außerirdischen _Atlantis_Gott_der_Sintflut_
hat den Däniken im Genick und ist daher auch absurd-irdisch
orientiert.

Katholisch-religiös ist beides nicht.

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.


GL
--
In einer Demokratie gilt das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung):
a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze.
b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts.
c) die Regierung verwaltet und hält sich dabei an die Gesetze.
Christoph Müller
2020-01-10 10:45:46 UTC
Permalink
Post by Franz Glaser
Post by Christoph Müller
Post by Franz Glaser
_Nicht_ um die irdische Menschheit,
doch. Gott ist ein Gott der Lebenden!
Damit machst du die Religion privat zur Ideologie.
Wenn ich mich recht entsinne, stammt das laut Bibel von Jesus selbst.
(Matthäus 22,32)
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Franz Glaser
2020-01-10 15:45:38 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Franz Glaser
Post by Christoph Müller
Post by Franz Glaser
_Nicht_ um die irdische Menschheit,
doch. Gott ist ein Gott der Lebenden!
Damit machst du die Religion privat zur Ideologie.
Wenn ich mich recht entsinne, stammt das laut Bibel von Jesus selbst.
(Matthäus 22,32)
Das stammt vom Matthäus aus der Erinnerung nach -zig Jahren und
sogar das ist nur dia Abschrift einer Abrschrift.

Weils von den Evangelien kein Original gibt, ist das "Wort Gottes"
in griechisch - und erst recht in Latein, wovon es der Luther
auf dootsch übersetzt hat.

Gerade eben habe ich ZJ an der Haustür gehabt, die haben auch
eine irdisch fixierte Religion.

GL
--
In einer Demokratie gilt das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung):
a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze.
b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts.
c) die Regierung verwaltet und hält sich dabei an die Gesetze.
Carl Gossenreiter
2020-01-10 19:59:51 UTC
Permalink
Post by Franz Glaser
Post by Christoph Müller
Post by Franz Glaser
Post by Christoph Müller
doch. Gott ist ein Gott der Lebenden!
Damit machst du die Religion privat zur Ideologie.
Wenn ich mich recht entsinne, stammt das laut Bibel von Jesus selbst.
(Matthäus 22,32)
Das stammt vom Matthäus aus der Erinnerung nach -zig Jahren und
sogar das ist nur dia Abschrift einer Abrschrift.
Laut Glaser ist Gott ja zu blöde, ein einfaches Buch über 2000 Jahre
perfekt zu erhalten. Gott schuf zwar das Universum und erhält es bis
heute, aber ein Buch kann er nicht erhalten. Glasers "Gott" ist ein Depp.
Post by Franz Glaser
Weils von den Evangelien kein Original gibt, ist das "Wort Gottes"
in griechisch - und erst recht in Latein, wovon es der Luther
auf dootsch übersetzt hat.
Luther hat das NT aus dem Griechischen übersetzt, nach dem Text des
Erasmus. Das sollte selbst ein Glaser wissen. Und das AT übersetzte
Luther aus dem Hebräischen.

Deine Römersprache Latein ist für Bibelübersetzungen völlig irrelevant.

Carl

Theologenumtrunk
2020-01-09 20:38:24 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
Weil der Begriff "Religion" nicht mehr verstanden wird.
Religion ist der Versuch des Menschen sich aus seinen Sünden durch
eigene Werke selbst zu erretten. Alle Religiösen fahren zur Hölle.
Errettet wird nur der, der einfach an Christi getanes Erlösungswerk
glaubt, ganz ohne ein Werk (ohne auch nur einen Finger zu rühren). Der
stolze Mensch will sich aber nichts schenken lassen, auch nich die
errettung aus Gnade, deshalb liebt er Religionen, die ihm aber nichts
nützen.

Theo
Christoph Müller
2020-01-10 08:40:29 UTC
Permalink
Post by Theologenumtrunk
Post by Christoph Müller
Post by Der Habakuk.
"Christen an Weihnachten enthauptet, der Westen schläft wieder ein
Weil der Begriff "Religion" nicht mehr verstanden wird.
Religion ist der Versuch des Menschen sich aus seinen Sünden durch
eigene Werke selbst zu erretten.
Muss ja furchtbar sein. Denn
Post by Theologenumtrunk
Alle Religiösen fahren zur Hölle.
Errettet wird nur der, der einfach an Christi getanes Erlösungswerk
glaubt,
Was ist dieses Erlösungswerk überhaupt? Und reicht der Glaube alleine
schon aus? Muss man da sonst garnichts tun?
Post by Theologenumtrunk
ganz ohne ein Werk (ohne auch nur einen Finger zu rühren).
Ist ja nur was für Faulenzer. Also für Menschen, die quasi zu Lebzeiten
schon tot sind.
Post by Theologenumtrunk
Der
stolze Mensch will sich aber nichts schenken lassen, auch nich die
errettung aus Gnade, deshalb liebt er Religionen, die ihm aber nichts
nützen.
Was wäre denn für solchen Menschen Nutzen?
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
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